Verfasst von: hmichel777 | 7. Mai 2009

Betriebsausflug

und 8 Caches.

Da macht sich Technikeinsatz bezahlt.

Im verganenen Jahr war ich auf unserem jährlichen Betriebsausflug noch mit dem Geko und ohne Premium unterwegs. Wie war das noch? Zielgebiet auf der GC-Map auswerten und alle fußläufig in Betracht kommenden Caches ausdrucken und die Koords auf das Geko kopieren – höchstens 5 Stück, viel mehr geht sowieso kaum, wenn man eigentlich mit einer Horde Muggels im Bus unterwegs ist. Wenn der Tag gut lief, waren dann 2 bis 3 Caches gefunden. In diesem Jahr kam dann das Colorado mit Premium-Membership zum Einsatz. Das Zielgebiet (Point Alpha, Wasserkuppe, Fulda) in 3 Pocketqueries gesteckt – alles <T4, insgesamt 750 Caches, in GSAK importiert, aufs Colorado exportiert und fertig.

Point Alpha

Gänsefleischtmoldenkofferraumaufmochen?

Schon bei der ersten Pinkelpause auf der nächstbesten Autobahnraststätte war der erste Cache mein. So ging das den Rest des Tages 🙂 Auf der Wasserkuppe war ein Cache als Minimum geplant, drei wurden es. In Fulda war ich schon ein paar mal, da war im Innenstadtbereich fußläufig nicht mehr allzu viel zu holen. Aber auch dort konnte ich noch drei Caches holen, die schon länger auf meiner Watchlist standen.

Lediglich der Point Alpha war mit nur einem Cache wenig ergiebig, aber da hatte ich auch nicht die Zeit, um noch bis nach Geisa zu laufen und dort „aufzuräumen“. Ich wollte ja noch die durchaus interessanten Ausstellungen anschauen (wo ich übrigens den halben Fuhrpark hätte mitnehmen können).

Willy MB

Ford MUTT

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Responses

  1. So,so Betriebsausflug also.
    Jetzt weiß ich auch warum ich für meine letzte
    Meldebescheinigung satte 8€ abdrücken musste.
    Von wegen das richtet sich nach dem Gebührenkatalog, das richtet sich doch eher nach dem Reisekatalog……..

  2. Wir (die Bediensteten) tragen die Kosten für den Ausflug aus eigener Tasche. Im anderen Fall würden unsere Betriebsausflüge wohl eher auf die Bahamas gehen 🙂

    Wenn ich sehe, was für Betriebsfeste ein großer bekannter Süßwarenhersteller so ausrichtet, könnte mein täglicher Brotaufstrich auch die Hälfte kosten, wenn die Beschäftigten für dieses Fest die Kosten selbst tragen würden 😉

  3. Würden wir ja gerne selber bezahlen, aber nach 2 Behördengängen ist unser Geldbeutel nun einmal leer…….

  4. ja, nee – is klar 🙂


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