Verfasst von: hmichel777 | 25. Oktober 2009

Einmal Nordseetaufe und zurück

Am Freitag um 6.00 Uhr ging es los – noch Flott den coolbahia zu Hause abgeholt und in Richtung Nordsee aufgebrochen.
Über ein paar Caches entlang der A7 ging es über Hamburg und Flensburg erstmal nach Dänemark.

Dänemark

Dort haben wir uns den Nachmittag über von der Ostsee bis zur Nordsee durchs Land gearbeitet und ein paar wirklich gute Caches dabei finden können.

Am frühen Abend trafen wir dann in unserer Unterkunft im „Swarten Peerd“ in Bongsiel ein. Nachdem wir uns ein wenig frisch machten, ging es zum „Pre-Event“ in „Fiedes Krog“ in Bredstedt, wo wir das erste mal auf das Orga-Team der Nordseetaufe trafen.

Orga-Team

Alex der Silberrücken Schweigert plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen und nach dem Schitzel und ein paar Flens (für mich „frei“) gings zurück ins Hotel, wobei wir nicht versäumten doch noch ein paar Caches mitzunehmen. Das Highlight des Abends war allerdings der T5-Nachtcache „Karl“ bei dem wir wirklich echte Gefahren überstehen mussten.

Am Eventmorgen hatten wir nicht mehr allzu viele Möglichkeiten zum Cachen, so wurden es nur ein paar kleinere Dosen und die legendäre Dagebüller Webcam.

Webcam

Wir hatten uns vorgenommen gegen 10.00 Uhr schon auf dem Schiff zu sein, weil wir doch allerhand Gepäck mitgebracht hatten. Die anderen Cacher wollten kalorienreich versorgt werden.

MS-Seeadler

In lustiger Runde ging es mit dem Schiff zur Eventkoordinate auf hoher See. Zwischendurch wurde ein Netz in die See gehängt und ein paar Fische, Krebse und Krabben an Board gezogen*. Bei Erreichen der Position gab der Kapitän Signal und die Einträge ins Logbuch durften erfolgen.

Eventlocation

Seafood

Weiter ging es zur Hallig Hooge. Für den aufmerksamen Cacher gab es unterwegs noch eine Stage zu einem T5-Multi, dessen Final den sagenumwobenen Mühlenteichschatz enthält. Auf der Hallig gab es zunächst die Austragung der Universums- und Weltmeisterschaft im Petling-Weitwerfen. Wir hatten uns keine Chancen ausgerechnet, da wir lediglich einmal heimlich im Wald in Dänemark einen Probewurf gemacht hatten. Lustig war es trotzdem. Danach haben wir die Hallig leergecacht, was gegessen und uns wieder zum Schiff begeben.
Petlingweitwurf1

Petlingweitwurf2

Hooge

Hochseezmoke

Alex der Silberrücken Schweigert

Nach der Siegerehrung der Petling-Weitwerfer ging es zurück mit dem Schiff nach Schlüttsiel, wo wir fast ganz alleine noch einen Cache gehoben haben.

Schlange stehen zum Loggen

Gegen 18.30 Uhr waren wir wieder auf der Piste und nach rund 1.600 km um 1.00 Uhr zu Hause.

Event-Fahne

*fast alle Tiere wurden wieder lebend in die Nordsee zurückgegeben, mit Ausnahme einer Krabbe. Die fiel einem Cacher von der Hand, durch den Schlitz der Bodenklappe, direkt in den Maschinenraum. Wahrscheinlich wurde sie dort auf dem Schiffsdiesel apprupt durchgegart.

Bodenluke

Mehr Bilder gibts auch hier!d

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